Unternehmerische Wertschöpfung aus IT und neuen Medien

Die Österreichische Wirtschaftskammer veröffentlichte 2011 die „IMPACT-ANALYSE: SOFTWARE UND IT-SEKTOR“ worin man unter der wissenschaftlichen Leitung durch Ao.Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber zu folgendem Ergebnis kam (Auszug):

„Auf dem derzeitigen Aktivitätsniveau der Software- und IT-Industrie in Österreich betragen die durchschnittlichen (Produktions-)Multiplikatoren derzeit rund 1:2,29 für die gesamte Wertschöpfung (Effekt eines Euro Wertschöpfung in der Software- und IT-Branche auf die gesamte Wertschöpfung).

Der Software- und IT-Bereich schafft somit direkt insgesamt gut 1,9 Mrd. EUR Wertschöpfung in Wien und fast 5,4 Mrd. EUR Wertschöpfung in Österreich. Durch Vorleistungen kommen in Wien indirekt noch einmal rund 1,3 Mrd. EUR Wertschöpfung dazu (Österreich: 3,7 Mrd. EUR). Darüber hinaus werden in allen anderen Branchen in der Gesamtwirtschaft durch Kaufkrafteffekte weitere mehr als 1,1 Mrd. EUR Wertschöpfung in Wien geschaffen (etwa 3,2 Mrd. EUR in Österreich). In Summe ergeben sich daher gesamte Wertschöpfungseffekte von etwa 4,4 Mrd. EUR in Wien bzw. 12,3 Mrd. EUR Wertschöpfung in Österreich.“

Durch diese Studie wird also die sehr hohe Wertschöpfung der IT auf Österreichs Volkswirtschaft nachgewiesen. Können Sie als Unternehmer eine ähnliche Wertschöpfung auf Ihre Betriebswirtschaft verzeichnen?

Kaum ein Unternehmen wird moderne IT aus reiner Affinität zur Technik einsetzen – in Wirklichkeit verspricht man sich von jeder derartigen Investition eine Steigerung der Einnahmen und/oder Senkung von Kosten. Um dies im Fall der IT zu erreichen bedarf es eines wirtschaftlich sinnvollen Einsatzes der Informationstechnologie. Häufig haben reine Techniker nicht das wirtschaftliche Verständnis um dies zu realisieren, und Wirtschaftstreibende nicht das technische Fachwissen, um wiederum das zu erkennen – daraus resultiert ein Kommunikationsproblem, welches die betriebliche Wertschöpfung aus der IT einbremsen kann. Aus diesem Grund nehme ich die Bezeichnung „Wirtschaftsinformatiker“ sehr wörtlich und sehe mich als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Technik.

Wenn Sie mich mit einem Projekt beauftragen, steht somit stets die Wirtschaftlichkeit im Fokus. Ich suche nach finanziell rentablen und zeitlich vernünftigen Möglichkeiten, das jeweilige Projekt umzusetzen. In erster Linie muss die Wirtschaft von der Technik profitieren, nicht umgekehrt.

Hierfür bieten insbesondere die neuen Medien sehr interessante Möglichkeiten. Klicken Sie hier, um sich näher über Internetmarketing zu informieren.

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